Monday, 20.05.19
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Fisch

Fisch


Neben Lamm und Rind gibt es als nicht-vegetarische Komponente natürlich noch den Fisch.
Klassische Fischarten der türkischen Küche sind die Seebarbe, die Meerbarbe, der Blaubarsch, Sardinen und Sardellen, Krabben, Muscheln, der Schwertfisch und der Steinbutt.



Zubereitet wird der Fisch auf ganz verschiedene Arten, von denen hier nun ein paar wenige vorgestellt werden.
Muscheln, zum Beispiel, werden in der Türkei oft gebacken. Hierfür gibt es ein bekanntes Rezept, in welchem die hierfür verwendeten Miesmuscheln mit dann mit einer feinen Mandelsauce serviert werden. Zum Backen werden die Muscheln gewaschen, trocken getupft und in einem Teller voll Mehl gewendet. In einen weiteren Teller gibt man Mehl, Stärke, Eigelb, einen Schuss Bier, etwas Saft einer frischen Zitrone und durch die Presse gedrückten Knoblauch. Alle Zutaten werden nun zu einem Teig verrührt, der gleich die Panade für die Muscheln sein wird.

Die Muscheln werden dann auf einen Holzspieß gesteckt, während in einem großen Topf Sonnenblumenöl erhitzt wird, in dem die Muscheln gleich frittiert werden.

Sobald das Öl heiß ist, werden die Spieße durch die Panade gezogen, so dass jede Stelle der Muscheln damit bedeckt ist, und sofort in das Öl gegeben. Sobald die Panade goldbraun ist, sind die Muscheln fertig und nach dem Abtropfen auf einem Küchenpapier mit einem beliebigen Dip servierfertig. Die Zubereitung der Seebarbe kennt man in der Türkei häufig als gebackenen Fisch in Folie.

Hierfür nimmt man den Fisch aus, wäscht ihn und bestreut ihn mit Salz, bevor man ihn für eine Weile Wasser ziehen lässt. In die Folie wird zu dem Fisch später Gemüse mitgebacken, welches man zwar nach Belieben wählen kann, klassischeweise aber aus Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln, Paprika und Knoblauch besteht. Das Gemüse wird gewaschen, geschnitten und unter, wie auf den Fisch gelegt. Dazu kommt ein großzügiger Schuss Öl, Salz und Petersilie und der Fisch wird bei zusammengeklappter Folie für eine dreiviertel Stunde im Ofen gebacken.

Weinblätter sind nicht nur für die griechische, sondern auch für die türkische Küche bekannt. Ein typisches Rezept sind die mit Sardinen gefüllten Weinblätter, für man die zu aller erst die Sardinen ausnehmen, waschen, salzen und ruhen lassen muss. Auch die Weinblätter werden gewaschen, gesalzen und nebeneinander gelegt. Nachdem die Sardinen mit Olivenöl eingpinselt wurden, werden sie noch gepfeffert und mit einem Lorbeerblatt belegt. Nun wird jede Sardine in ein Weinblatt gelegt, welches dann eingerollt und auf ein eingefettetes Backblecht gelegt wird. Zugedeckt werden die Sardinenpäckchen nun eine halbe Stunde gebacken und dann mit Fladenbrot serviert.



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