Sunday, 25.06.17
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Türkische Zutaten

Türkische Warenkunde


Genau wie bei jeder anderen Länderküche auch, hängt ein klassisches und landestypisches Gericht nicht nur vom Rezept, sondern auch von der Originalität der Zutaten ab.



Diese Zutaten muss man natürlich weder aus der Türkei einfliegen lassen, noch im Urlaub Mengen davon mitbringen – ein Gang zum türkischen Lebensmittelhändler um die Ecke oder gar in ein gewöhnlichen Supermarkt genügend völlig. Abgesehen davon, dass viele Supermärkte mittlerweile oftmals eine eigene Abteilung für internationale Spezialitäten, und somit auch für die türkische Küche besitzen, kommt es nicht nur darauf an, dass die Zutaten aus der Türkei stammen, sondern primär auf die Qualität.

Für Anfänger der türkischen Küche empfiehlt es sich dennoch, ein türkisches Spezialgeschäft aufzusuchen, da man dort sehr gut zu den Produkten beraten werden und sogar Zubereitungstipps erhalten kann. Gerade weil in der Türkei sehr saisonal kochen, ist es beim Nachkochen auch wichtig, nur frische Ware zu verwenden, man muss also weder im Winter gefüllte Tomaten, noch im Sommer ein Spinatgericht zuzubereiten versuchen.

Gerade bei Ayran ist es wichtig, auf die Angaben zu achten. Steht Ayran im Rezept, sollte man auch diesen, und nicht Milch, Joghurt oder Sahne verwenden. Möchte man den Ayran, der auf der Basis von türkischem Joghurt mit Wasser und Salz angerührt wird, selbst herstellen, sollte man hierfür auch türkischen Joghurt verwenden, da der deutsche Joghurt milder und weniger cremig ist. Daher nehmen viele ersatzweise saure Sahne mit Zitronensaft, was dem türkischen Joghurt ähnlicher kommt als dem deutschen.

Auch den Blätterteig sollte man entweder gleich in einem türkischen Spezialgeschäft kaufen oder sehen, ob es auch im Supermarkt Yufkablätter gibt, da diese entscheidend anders aufgehen als der deutsche, eher trockene Blätterteig.

Des weiteren wird in der Türkei sehr viel mit Schafskäse gekocht. Wer den Geldbeutel schonen will, kann natürlich auf den griechischen Feta zurückgreifen, der von vielen mit dem Schafskäse unter einen Hut gesteckt wird. Dieser, jedoch, besteht meist aus einer Mischung aus Kuh- und Schafmilch, wenn nicht gar zu 100 Prozent aus Kuhmilch und erinnert höchstens an den intensiven und fein aromatischen Geschmack eines echten Schafskäses. Wer also original kochen möchte, sollte hier auch Schafskäse, bestenfalls frischen, verwenden – man schmeckt den Unterschied!



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