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Spritzkuchen

Spritzkuchen


Da die Türkei eine sehr ausgeprägte Teekultur hat, wird dieser auch in allen Variationen gereicht – wofür man sich dann auch Zeit nimmt. Damit die Teerunde noch gemütlicher wird, reicht man oft, wie es bei uns mit „Kaffee und Kuchen“ ist, noch etwas Süßes, ein wenig Teegebäck dazu.



Wie zum Beispeil die Tulumba Tatlisi, ein türkisches, in Sirup getränktes Spritzkuchengebäck, welches sich auch sehr gut als Desser eignet.
Obwohl die Zubereitung etwas zeitaufwendig ist und die kleinen Spritzkuchen nicht unbedingt in einen Diätplan passen, lohnt es sich auf jeden Fall, das Rezept einmal auszuprobieren!

Für der Sirup gibt man als erster Wasser, Zucker und Zitronensaft in einen großen Topf, lässt es aufkochen und verrührt alles so lange miteinander, bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Den Sirup lässt man nun abkühlen und stellt ihn bei Seite.
Jetzt wird Hartweizengrieß und Mehl gemischt und das Wasser mitSalz und Butter kurz aufgekocht. Danach wird der Topf von der Herdplatte genommen und abgekühlt. Nun wird die Grieß-Mehl-Mischung in den Topf gegeben und so lange miteinander verrührt, bis man einen dicken Kloß erhält. Diesen stellt man nun an einen kühlen Ort.

Nachdem der Teig für etwa eine halbe Stunde abkühlen konnte, gibt man noch Eier und Stärkemehl hinzu und verquirrlt mit einem Handrührer alles zu einem glatten Teig.
In einer Friteuse wird nun großzügig Sonnenblumenöl gegeben, um die kleinen Spritzkuchen zu frittieren. Mit einem mit der Teigmasse gefüllten Spritzbeutel drückt man nun jeweils fünf Zentimeter große Teile durch die gezackte Tülle und schneidet sie mit einer Küchenschere direkt über der Friteuse ab. So werden alle Teigteilchen in dem Öl goldgelb ausgebacken und danach auf einem Küchenpapier abgetropft. Ein Spritzkuchen nach dem anderen wird dann in Sirup getaucht, in dem sie so lange verharren, bis sie vollgesogen sind.

Zum Servieren werden sie dann, mit fein gehackten Pistazien bestreut, auf einer Platte angerichtet.



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