Tuesday, 22.08.17
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Schafskäse

Schafskäse


Wer Vegetarier ist und durch türkische Restaurants und Imbissbuden spaziert, wird schnell feststellen, dass das Dasein als Vegetarier in der türkischen Küche dem kulinarischen Genuss keinen Abbruch tut. Abgesehen von den vielen Gemüse- und Weizengerichten, gibt es da nämlich noch den Schafskäse.



Gerade wenn man zur vegetarischen Variante des Böreks, der üblicherweise mit Hackfleisch gefüllt ist, greift, wird man unter dem Blätterteig auf eine köstliche Füllung auf Spinat und Schafskäse stoßen. Überhaupt ist die Kombination aus Spinat und Schafskäse eine Kombination, die man in der Türkei sehr oft sieht.

Doch auch zu Fleisch passt der Käse, der sich sowohl durch Geruch, wie auch durch den intensiven und fein aromatischen Geschmack auszeichnet, hervorragend. Ob in einer Hackfleischfüllung, auf einem Grillspieß zwischen Lammstückchen oder in einem knackigen Salat.

Einen sehr köstlichen Dip, der sowohl als Gemüsebeilage, wie auch zum Tunken eines frischen Fladenbrotes oder als Sauce für gegrilltes Fleisch dient, ist der Schafskäsedip.

Hierfür verwendet man möglichst weichen und frischen Schafskäse. Dieser wird mit türkischem Sahnjoghurt in einen Mixer gegeben und gut vermengt. Anschließend gibt man noch in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten hinzu. Von dem Öl darf ruhig ein wenig in die Mischung hinzu, da meist viele feinen Kräutern beinhaltet. Das Ganze wird nun noch einmal gemixt.

Dann mengt man noch etwas Tomatenmark und frischen, durch eine Presse pasierten Knoblauch unter und mixt alles zu einer homogenen Masse. Zum Schluss wird alles noch mit ein wenig Pfeffer und Parika abgeschmeckt. Vorsicht ist hier beim Salz geboten, da Schafskäse an und für sich schon recht salzig ist.

Dass die Türken den aromatischen Käse sehr mögen, kann man auch an deren Frühstücksgewohnheiten erkennen, denn schon hier wird noch immer häufig Brot, grüne und schwarze Oliven, Schafskäse, Gurken, Tomaten, Marmelade und Tee serviert. Man sieht also – für Schafskäse gibt es weder eine falsche Zeit, noch muss die Zubereitung sonderlich raffiniert sein – er schmeckt immer und zu allem.



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